Wie verdatet man Flüchtiges?
Wie lässt sich lebendige Kultur – von Tanzchoreografien über mündliche Überlieferungen, regionale Brauchhandlungen bis hin zu lokal verankerten Handwerkstechniken – in strukturierte Daten übersetzen und dennoch ihre Fluidität, Wandelbarkeit und Vielschichtigkeit betonen? Dieser zentralen Fragestellung widmete sich der 3. Workshop der interdisziplinären Arbeitsgruppe „IKE verdaten“ am 18. Juni 2026 im Open Science Lab der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB). Die AG verbindet Forschende und Infrastruktur-Expert:innen aus Musik-, Theater- und Kulturwissenschaften von Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, IKE-Trägergruppen, Museen sowie Infrastrukturakteuren wie der SLUB Dresden, der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) und dem Konsortium NFDI4Culture.

Saxorum
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